Wiener   Akademikerbund

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Nach einer Umgestaltung seiner Verfahren präsentiert sich der WIENER AKADEMIKERBUND als eigenständiges, unabhängiges, auf höchster Ebene agierendes FORUM, das sich der intellektuell herausfordernden Lösung gesellschaftlicher Grundfragen widmet und hierbei auf drei Ebenen operiert:


Auf der ersten („philosophischen“) nicht zielgerichtet und jeden Bezug auf die Vergangenheit vermeidend, eine längst überfällige neue Lehre von Staat und Recht zu entwickeln.


Der zweiten, die zielgerichtet den Resultaten der philosophischen Gruppe eigene Überlegungen zufügend sich daraus ergebende gesellschaftspolitische Erfordernisse in Form von Anregungen, Vorschlägen und schließlich Forderungen formuliert, die auf einer


dritten Ebene an einen möglichst großen Kreis der Gesellschaft, Institutionen, politischen Gruppierungen etc. weiterleitet.


Auf dem Gebiet der Tages- und Parteipolitik enthält sich der WIENER AKADEMIKERBUND jedweder Aktivität.


In einer Veranstaltungsreihe bei der Fachleute verschiedenster Bereiche als Vortragende zu Wort kommen, erhalten unsere Mitglieder, Interessenten und Gäste nicht nur die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu erweitern, sondern auch Anfragen zu stellen und sich an Diskussionen zu beteiligen.


Bei aller Kompromisslosigkeit in Sachfragen bedient sich der WIENER AKADEMIKERBUND im Verkehr mit der Umwelt kultivierter Umgangsformen und befleißigt sic vor allem in der Begegnung mit Andersdenkenden größtmöglicher Kulanz.


Feindschaft wird mit Friedfertigkeit, Hass mit Bedauern beantwortet und immer wieder der mühsame Versuch unternommen, die Gegensätze letztendlich durch Überzeugung zu überwinden. Das „gut sein“ muss nicht nur verlangt, sondern vorgelebt werden. Und diese Rolle will der WIENER AKADEMIKERBUND übernehmen.

 

Willkommen auf den Seiten des Wiener Akademikerbundes

“Wir enthalten uns jedweder parteipolitischer Aktivitäten.”

Bilder von einer Diskussionsveranstaltung mit Österreichs meistgelesenem Blogger

Dr. Andreas Unterberger im Wiener Akademikerbund


Fotos: Reinhard Bimashofer

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de